DRG & Ernährung

Information der Arbeitsgruppe DRG SVDE-GESKES zum Thema DRG und Malnutrition

Im Jahr 2012 wurden bei 1.1% der stationären Fällen in Schweizer Spitälern eine Energie- und Eiweissmangelernährung kodiert, im 2013 bei 1.6%, im 2014 bei 2.2%. Von den vier Kodes können die E43, E44.0, E44.1 je nach Fall erlösrelevant sein. Die E46 hat seit 2016 keinen Einfluss mehr auf den Erlös. Die Auswertung für das Jahr 2014 zeigt pro Kanton, welche und wie viele Mangelernährungskodes sowie auch die Ernährungstherapie-CHOP-Kodes kodiert wurden.

Die Arbeitsgruppe DRG SVDE-GESKES empfiehlt ihren Mitgliedern, die in Spitälern angestellt sind, die Vergleichsdaten ihres Spitales von der eigenen Kodierung zu beantragen und mit der Kodierung und den Entscheidungsträgern im Spital zu besprechen.

 

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